
Komplettlösungen von Baust zur Wareneingang optimierung
Wer den Wareneingang optimieren möchte, profitiert von einem Anbieter, der die komplette Anlieferungslinie aus einer Hand plant, fertigt und montiert. Baust verbindet seit 1958 Defolieren, Umpalettieren, Fördertechnik und Lagerzuführung zu einer durchgängigen Linie. Sie arbeiten am Standort Langenfeld bei Düsseldorf mit einem festen Ansprechpartner zusammen, der Planung, Konstruktion, Fertigung und Inbetriebnahme Ihrer Linie verantwortet, ohne Schnittstellenrisiken zwischen verschiedenen Lieferanten.
Die Komplettlösung deckt alle Stationen ab, die zwischen LKW-Entladung und Hochregallager liegen. Dazu zählen Palettenmagazin, Folienentfernung, Hygienewechsel, Etikettenerfassung, Pufferstrecke und Übergabe an die Lagerverwaltung. Jede Station wird so dimensioniert, dass sie zur Taktrate Ihrer Lieferungen und zur Kapazität des nachgelagerten Lagers passt. Engpässe lassen sich bereits in der Planungsphase identifizieren und vermeiden.
Baust verzichtet auf Subunternehmer und produziert sämtliche Module im eigenen Werk in Langenfeld. Daraus folgen klare Verantwortungen über alle Gewerke, einheitliche Programmierstandards und ein einziger Servicepartner über die Lebensdauer der Anlage. Sie können Ihre Linie später um zusätzliche Komplettsysteme ergänzen, ohne mit Drittanbietern erneut Schnittstellen verhandeln zu müssen, und bleiben in der einmal gewählten Architektur.
Defolieren, Umpalettieren und Lagerzuführung aus einer Hand
Eine automatisierte Wareneingangslinie folgt einer klaren Reihenfolge. Zuerst entfernt eine Folienentfernungsstation die Stretchhauben oder Schrumpfhauben von der angelieferten Palette automatisch. Anschließend übernehmen Palettenwechsler den Hygienetausch von Holz auf Kunststoffpalette oder Reinraumpalette, sodass die Ware ohne manuellen Eingriff in den sauberen Bereich gelangt. Danach läuft die Ware über Fördertechnik in die Lagerzone, wo sie identifiziert und zugeordnet wird.
Baust deckt jeden Schritt mit eigener Modulkompetenz ab. Für Drehlagen kommen Palettenwender zum Einsatz, für vertikale Höhenüberbrückung Senkrechtförderer und für die Querverteilung Eckumsetzer und Hubstationen. Alle Module sind mechanisch und steuerungstechnisch aufeinander abgestimmt und werden in derselben Baust-Konstruktion entwickelt, gefertigt und vorab im Werk getestet.
Die Lagerzuführung wird über Übergabestation, Identifikationspunkt und Bus-Anbindung an die Lagerverwaltung gestaltet. Originalpaletten gelangen in den Pufferbereich, Fehlpaletten werden ausgeschleust und Hygienepaletten in den sauberen Lagerbereich übergeben. Diese Trennung erfolgt automatisch über die zentrale Steuerung und reduziert das Risiko von Kontaminationen und Sortierfehlern erheblich. Eine durchgängige Datenhaltung zur Lagerverwaltung schafft die Grundlage für FIFO und Chargenrückverfolgung.
Individuelle Anlieferungslinie zum Wareneingang automatisieren
Eine Anlieferungslinie zum Wareneingang automatisieren funktioniert nur, wenn sie zur Realität Ihres Werks passt. Baust nimmt vor jedem Engineering die Rahmenbedingungen auf. Dazu gehören Liefermengen, Hallenlayout, Höhenprofil, Andocktore, Palettenformate, IT-Schnittstellen und die Schnittstelle zum Hochregallager. Die Aufnahme erfolgt durch Ingenieure, die seit Jahren ausschließlich Materialflussanlagen für Industriekunden konzipieren.
Aus der Aufnahme entsteht ein digitaler Anlagenentwurf, in dem alle Stationen, Förderwege und Übergabepunkte sichtbar werden. Bevor Stahl bestellt wird, simuliert Baust den Durchlauf in der virtuellen Linie und prüft Taktrate, Stauverhalten und Übergabezeiten. Anpassungen sind in dieser Phase ohne Mehrkosten möglich, weil noch keine Komponenten gefertigt sind. Erst nach Ihrer Freigabe geht das Konzept in die Fertigung.
Die Konzeption berücksichtigt Hygiene-Anforderungen der Lebensmittelindustrie, GMP-Vorgaben aus der Pharma-Produktion und Ex-Schutz für Chemiebetriebe. Auch hohe Durchsatzanforderungen aus Distributionszentren sind im Engineering verankert. Eine spätere Erweiterung um zusätzliche Module wie Palettenmagazin oder Senkrechtförderer wird im Layout bereits vorgesehen, ohne den ursprünglichen Linienabschnitt umbauen zu müssen.
Reduzierter Personalaufwand durch automatisierte Anlieferung
Eine automatisierte Anlieferung verschiebt körperliche und repetitive Aufgaben von Mitarbeitern auf die Maschine. Stretchfolie entfernen, Hygienetausch und Übergabe an das Lager geschehen ohne menschliche Hand. Personal kommt an Stellen zum Einsatz, an denen Erfahrung und Urteilsvermögen gefragt sind, etwa Qualitätskontrolle, Produktionsplanung und Ausnahmebehandlung. Schichtmodelle lassen sich entzerren, weil weniger Personen für reine Logistik gebunden sind.
Der reduzierte Personalaufwand wirkt direkt auf Stückkosten und Sicherheitsbilanz. Pro angelieferter Palette werden weniger Mitarbeiterstunden gebunden, was die Logistikkosten senkt. Gleichzeitig sinken Verletzungsrisiken durch das Heben schwerer Lasten und durch das Hantieren mit Stretchfolie. Auch die Fluktuation in körperlich belastenden Positionen geht zurück.
Eine zentrale Steuerung verbindet alle Module der Anlieferungslinie. Anlagenstillstände lassen sich aus der Visualisierung heraus diagnostizieren, ohne dass Techniker durch die Halle gehen müssen. Lieferantenwechsel oder neue Verpackungsformate werden über Rezeptdatensätze umgesetzt, nicht über mechanische Umbauten. Ihr Bedienpersonal benötigt nur eine Schulung für die gesamte Linie statt mehrerer für einzelne Stationen.
Wareneingang automatisieren mit über 60 Jahren Anlagenkompetenz
Wer den Wareneingang automatisieren möchte, sollte mit einem Anlagenbauer arbeiten, der Materialfluss versteht. Baust ist seit 1958 in dem Bereich tätig und führt das Unternehmen heute in dritter Generation. Diese Kontinuität zeigt sich in einer hohen Fertigungstiefe, einem stabilen Engineering-Team, einer langfristig gepflegten Modul-Bibliothek und einer Referenzliste, die internationale Industriekunden umfasst.
Bevor die Anlieferungslinie zu Ihnen versendet wird, prüft das Baust-Team die komplette Mechanik in einer Werkserprobung am Stammsitz. Mit Mustermaterial wird der Durchlauf simuliert, alle Sicherheitskreise werden geprüft und die Steuerungslogik freigegeben. Diese Erprobung am Standort verkürzt die spätere Aufbauphase in Ihrem Werk deutlich und vermeidet Überraschungen bei der Inbetriebnahme.
Nach der Inbetriebnahme bleibt Baust Ansprechpartner für Wartung, Erweiterung und Optimierung. Über Beratung und Projektierung lassen sich neue Module integrieren, über Wartung und Reparatur bleibt die Anlage über Jahrzehnte produktiv. Ersatzteile fertigt Baust auf Lager und versendet sie direkt aus Langenfeld an Ihren Standort.
WELTWEITE UNTERNEHMEN
die Paletten nutzen und Baust Palettenwechsler & Palettenwender vertrauen

